Auch im Kreis Neuss ist die Freisetzung des HERPES-Virus bei EINEM Pferd nachgewiesen. Dieses Pferd befindet sich in einer Klinik.

Aktuell gibt es unserer Kenntnis nach keine weiteren betroffenen Ställe mit Pferden, die das Herpes-Virus freigesetzt haben!
Wir möchten Sie und euch bitten, Informationen nur dann weiter zu geben, wenn Sie / ihr diese aus verlässlicher Quelle erhaltet, heißt im Falle von solchen Meldungen selbstverständlich nur von den Stallbetreibern. Oder wendet euch gerne an uns und wir gehen der Sache nach.

Wer sich über das Herpes-Virus informieren möchte, kann unter anderem den sehr interessanten, veröffentlichten Artikel der Pferdeklink Lüsche lesen. Oder fragen Sie gerne Ihren Tierarzt.

Bleiben Sie gesund!

Dem Aachen Laurensberger Rennverein e.V. ist es gelungen, einen Ausweichtermin für das CHIO Aachen im Spätsommer zu finden!

Die Pressemitteilung finden Sie hier:

Im Zusammenhang mit dem mittlerweile auch in die Bundesrepublik Deutschland eingeschleppten Herpes Virus möchte ich Ihnen einige Informationen mitteilen:

Am gestrigen Tage gab es eine eilig einberufenen FN-Sitzung aller Landes- und Zuchtverbände sowie allen Anschlussorganisationen.

Zusammengefasst geht es um folgendes: In Valencia ist ein extrem aggressiver Herpesvirus bei Pferden aufgetreten. Dieser ist über den Profiturniersport auch nach Deutschland gekommen. Es ist jetzt sehr wichtig, dass sich dieser Virus nicht auf den Pferdebestand in Deutschland weiter ausbreitet. Die Pferdebestände müssen vor weiteren Ansteckungen geschützt werden; das gilt auch für  Pferde an der Basis: die Therapie- und Schulpferde! Im Vergleich zu den immer wieder aufflammenden Herpes Infektionen in fast jedem Frühjahr, ist dieser Virusstamm deutlich aggressiver und hoch ansteckend.

Bitte lesen Sie dazu auch die folgende Pressemitteilung der FN!

Das sollten Sie wissen: 

1.      
Selbst wenn Ihr Pferdebestand gegen den gängigen Herpesvirus geimpft seien sollte,  schützt die Impfung nicht/nicht ausreichend vor einer Ansteckung mit diesem neuartigen Virus. D. h., Sie wiegen sich in falscher Sicherheit, wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr Bestand durch die bisherige Herpesimpfung ausreichend geschützt ist.

2.      
Fieber beim Pferd ist das wichtigste Erkennungsmerkmal für die Virusinfektion. Die Ansteckung kann aber schon vorher erfolgt sein und die Inkubationszeit ist recht lang, bis zu zwei Wochen. Pferde zeigen dabei teilweise an einem Tag Fieber, am nächsten Tag ist das Fieber wieder weg und danach kehrt die Infektion mit voller Wucht zurück. Darum beobachten Sie ihre Pferde genau. 

3.
Wir wissen bereits durch Corona, wie schnell sich ein Virus ausbreiten kann, der zunächst nur auf einen relativ kleinen Bestand/Ort begrenzt war. Darum muss  jetzt frühzeitig reagiert werden, damit die Ausbreitung eingedämmt wird.

4.
Die getroffenen Einschränkungen, auf die wir uns unter dem Dach der FN  heute verständigt haben, gelten ab sofort bis zum 28. März.

Was ist zu tun (siehe auch Pressemitteilung dazu):

Vermischen Sie auch bei Schulpferden und Therapiepferden nicht unterschiedliche Pferdebestände. 

Beobachten Sie Ihre Pferde (Fieber, Fressverhalten).

Personen, die an verschiedenen Betrieben tätig sind, wie Tierärzte, Hufschmiede, Reitlehrer und Trainer können über ihre Kleidung, Ausrüstung, Hände selbst Virusüberträger sein. Wie bei allen Viren hilft Hygiene; d. h. Hände waschen, Desinfektion von Gegenständen, Wechsel der Kleidung.

Alle Turniere und Sichtungslehrgänge werden bis Ende März abgesagt. Das Bundesleistungszentrum in Warendorf ist ebenfalls geschlossen und die Landes Reit- und Fahrschule Rheinland wurde für auswärtige Pferde gesperrt.

Für weitere Fragen steht Ihnen der Pferdesportverband Rheinland gerne zur Verfügung!

Der Ausbruch des Equinen Herpesvirus beim spanischen Reitturnier in Valencia zieht weitreichende Konsequenzen nach sich. In Abstimmung mit den Landespferdesportverbänden und Zuchtverbänden werden in Deutschland ab sofort alle nationalen Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen bis einschließlich 28. März abgesagt.

Alle Infos dazu hier 👉 www.pferd-aktuell.de/news/aktuelle-meldungen/fei—fn—dokr/informationen-zum-ausbruch-des-equinen-herpesvirus-in-valencia

Am 04.02.2021 ist Paul Scheibling verstorben.

Paul hat im Kreispferdesportverband Neuss lange Jahre den Fahrsport verkörpert. Er war Mr. Fahrsport für uns. Über viele Jahre hat er den Fahrausschuss im KPSV Neuss geleitet und Menschen jeden Alters an den Fahrsport herangeführt und auch gefördert. Schon 1976 hat er bei Ausbilder Karl Köchling das Bronzene Fahrabzeichen gemacht. 1988 folgte dann das Silberne Fahrabzeichen. Auf vielen Turnieren war er ein- und zweispännig als Fahre und auch als Beifahrer seiner Frau im Rheinland unterwegs. Schon während seiner aktiven Zeit war Paul als Fahrrichter seit 1991 im Rheinland gerne gesehen. Seit 2007 war er regelmäßig als Hindernisrichter auf dem CHIO in Aachen tätig.

1985 übernahm er für einige Jahre die Aufgabe des Fahrwarts in der Landesreit- und Fahrschule Wülfrath. Viele Jahre bekleidete er das Amt des Geschäftsführers im Neusser Reitclub. Paul war für alle Fahrer immer ansprechbar und er hat mit seinem Rat viel zu den Erfolgen der Fahrer im KPSV Neuss beigetragen.

Wir werden seinen Rat und seinen Einsatz sehr vermissen.

Liebe Mitglieder,

üblicherweise halten wir im Februar / März eines jeden Jahres unsere Jahreshauptversammlung ab. Aufgrund der Corona Pandemie haben wir im Vorstand beschlossen, die Jahreshauptversammlung in diesem Jahr in den April oder Mai zu verschieben, damit wir nach Möglichkeit eine reguläre Präsenzveranstaltung abhalten können. Sollte sich die Corona-Zahlen jedoch wieder erhöhen, werden wir uns erneut im Vorstand beraten. Sobald wir planen können, werden wir die Einladungen versenden.

Wir haben in diesem Jahr eine überaus erfreuliche Anzahl von Turnieren, die angemeldet sind. Leider müssen schon jetzt die ersten Turniere wieder verschoben werden. Es kann dadurch in vereinzelten Fällen dazu kommen, dass situationsbedingt an dem einen oder anderen Wochenende zeitgleich stattfindende Turnier in unserem Kreis veranstaltet werden. Diese Situationen werden wir mit den beteiligten Veranstaltern absprechen.

In Vorbereitung auf die neue Saison möchten wir gerne Ende März und im April für die Springreiter Trainingsspringen anbieten. Diese Trainingsspringen sind vor allem für die Reiter gedacht, die bedingt durch die Corona Pandemie länger keine Turniere mehr reiten konnten. Hierzu werden wir Euch in Kürze Informationen zukommen lassen.

Die leider zurzeit nicht stattfindenden Trainings und Lehrgänge im Bereich Dressur sollen kurzfristig, sobald dies möglich ist, wieder aufgenommen werden. Entsprechende Informationen hierzu werden wir Euch dann zukommen lassen.

Nach einem Gespräch beim Landrat soll zusammen mit Rhein Kreis Neuss und Vertretern der Gemeinden ein Gespräch in einer größeren Runde bezüglich der Reitwege im Rhein Kreis Neuss stattfinden. Hierbei soll es insbesondere um die Verbesserung der Reitwege und des Reitwegenetzes rund um die Reitställe gehen.

Während des Gespräches kam der Punkt auf, dass sich Fußgänger durch Reiter und Pferde im Wald gestört fühlen. Sicherlich ist gerade jetzt zur Zeit der Corona Pandemie ein wesentlich höheres Aufkommen and Menschen in den Wäldern und auf den Feldwegen zu verzeichnen. Ich möchte deutlich darauf hinweisen, dass wir als Reiter uns fair gegenüber allen anderen Freizeitsuchenden verhalten müssen und zum Teil auch die Wege teilen. Daher achtet bitte darauf, dass wenn ein Reitweg vorhanden ist, auf diesem geritten wird und auf jeden Fall immer bei Begegnungen mit anderen Freizeittreibenden zum Schritt pariert wird und Rücksicht genommen wird. Auch möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass die Pferde entsprechend mit der Plakette am Zaumzeug gekennzeichnet sind.

Wir hoffen darauf, dass wir uns schon bald wieder auf den Turnieren oder einer anderen Veranstaltung im Kreispferdesportverband Neuss treffen werden. Bis dahin wünschen wir Euch vom Vorstand alles Gute, bleibt gesund!

Liebe Vereinsvorstände,

es ist wieder einmal soweit. Die Zeit für die Durchführung der Erhebung und Zahlung der Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2021 ist gekommen. Nach §5 der Satzung des Kreis-Pferdesportverbandes Neuss, sind die Mitgliedsbeiträge bis zum 01.03.2021 fällig – die Erhebungsbögen müssen also bis zum 28.02.2021 bei dem Schatzmeister eingegangen sein!

Das PDF-Formular für die Erhebung 2021 können Sie weiter unten herunterladen. Sollten Ihr Verein noch kein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, bitten wir Sie dies nachzuholen. Nach der letzten Satzungsänderung sind alle Vereine zur Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren verpflichtet. Das SEPA-Formular finden Sie ebenfalls hier.

Wir verweisen auch nochmals auf den Beschluss der Mitglieder-versammlung: Vereinen die mit ihren Erhebungsbögen und Mitglieds-beiträgen in Verzug sind, wird der Kreisverband keine Genehmigung für ihr Turnier erteilen und Vereine die mit ihren Zahlungen im Rückstand sind, werden wir dem Landesverband/Landessportbund melden!

Dr. Martin Lohr
– Schatzmeister –

Liebe Pferdesportler und Pferdefreunde aus dem Kreis Neuss,

über dieses Jahr ist schon viel gesprochen worden. Für mich bleibt am Ende Jahres allen Sportlern, Helfern, Unterstützern, Reitstallbesitzern und Verantwortlichen „Danke“ zu sagen.

Sie alle haben mit Ihrem Engagement dazu beigetragen, dass auch in dieser anderen Zeit die Erfolgsstory Kreispferdesportverband Neuss weitergeht. Vielen Dank!

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr.

Ihr Axel Hebmüller
Präsident des Kreispferdesportverbandes Neuss

Im Zuge des am vergangenen Sonntag stattgefundenen Corona-Gipfels und der damit im Zusammenhang stehenden gemeinsamen Verständigung von Bund und Ländern auf einen erneuten harten Lockdown ab heute, finden Sie folgend die Neufassung der CoronaSchVo vom 30.11.2020.

Wir wünschen Ihnen trotz der sich derzeit drastisch darstellenden Gesamtsituation ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Übergang in ein hoffentlich erfreulicheres Jahr 2021!

Bleiben Sie gesund!

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Vereinsvorstände und Betriebsleiter,
der Pferdesportverband Westfalen hat am frühen Freitagabend eine Mail aus dem Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales (MAGS) erhalten, über deren Inhalt auch wir Sie leider nochmals informieren müssen.
Reitunterrichtsverbot
In der Mail setzt das MAGS darüber in Kenntnis, dass Reitunterricht in NRW unzulässig ist. Eine Differenzierung zwischen Einzel- und Gruppenunterricht erfolgt dabei nicht. Als rechtlichen Bezug nennt das MAGS dazu die Regelungen des § 7 Absatz 1 Satz der Coronaschutzverordnung. Dort sind die Belange der außerschulischen Bildung geregelt.
In unserer letzten Meldung vom 11.11.2020 haben wir Ihnen eine anderslautende Information gesendet, nach der der Einzelunterricht im Freien erlaubt ist. Wir haben uns dabei auf eine mündliche Aussage und auf eine E-Mail der Corona-Informationsstelle der Staatskanzlei bezogen. Sie bezieht sich auf die Regelung des § 9 (1) der Coronaschutzverordnung. Dort sind die Belange des Sports geregelt.
Der Widerspruch ist offensichtlich.
Verbot einhalten
Für das Erste bitten wir Sie, das Verbot des Unterrichts sehr ernst zu nehmen. Kontrollen durch Ordnungsämter sind möglich und den Weisungen der Behörden ist Folge zu leisten.
Zuwiderhandlungen können geahndet werden. Der Bußgeldkatalog zur CoronaSchVo sieht hier für Verstöße gegen § 7 (Absatz 1 Satz 2) einen Regelsatz von 5.000 Euro vor.
Die nächsten Schritte
Wir hoffen, dass wir in den ersten Tagen Näheres erfahren. Wir bewegen uns hier im Schulterschluss und Gespräch mit dem Landessportbund, der gleichermaßen die Zulässigkeit des erlaubten Einzelunterrichts kommuniziert und hierzu unmittelbar mit der NRW-Staatskanzlei im Kontakt ist.
Rechtsweg
Das MAGS hat auf eine zeitnah erwartete Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen hingewiesen, von der eine grundsätzliche Klärung zu erwarten ist.
Hierzu und zu weiteren Schritten halten wir Sie zeitnah informiert.
Wir bedauern sehr, Ihnen heute diese Nachricht senden zu müssen. Auf Grund der Konsequenzen, die Zuwiderhandlungen haben können, ist das jedoch alternativlos.

In Anlehnung an die jüngst von der Staatskanzlei getroffene Aussage in Bezug auf die Möglichkeit einer Unterrichterteilung im Pferdesport, finden Sie hier die aktuelle Pressemittelung des Pferdesportverbandes Rheinland!