Author Archive | Mareike Roszinsky

Reitanlage Pannenbeckerhof feierte 20-jähriges Bestehen

An diesem Wochenende feiern Maria und Johannes Pannenbecker im Kreise ihrer Einstaller im Reiterstübchen das 20-jährige Bestehen ihrer gemeinsam aufgebauten Reitanlage. Sie sehen dankbar auf zwanzig gemeinsame Jahre des Aufbaus, der Führung und des Ausbau der Reitanlage in Kaarst-Holzbüttgen. Die beiden bedanken sich allen Wegbegleitern, Einstallern und Unterstützern, mit deren Hilfe sie heute auf eine gute und erfolgreiche Zeit zurückblicken zu können.

Pannenbecker_20Jahre_klein

Besonders ist das Ehepaar Pannenbecker über die Zusammenarbeit mit dem Ausbilder Harald Ricken und seiner Ehefrau Susanne, die gemeinsam mit drei weiteren Ausbilderinnen – Denise Müller, Kristin Weiland und Tina Erftkemper – das Ausbilderteam des Pannenbeckerhofes bilden.

Alle gemeinsam wollen die Reitanlage stetig weiter entwickeln und neuen Gegebenheiten anpassen.

   

Familiäre Atmosphäre trifft Spitzensport: Springturnier auf Gut Kruchenhof

Vorschau Kruchenhof

Vier Tage Spitzenspringsport steht vom 26. bis 29. Mai beim Reitturnier des RV Gut Kruchenhof in Rommerskirchen auf dem Programm. Das Turnier des kleinen und noch recht jungen Vereins, in dessen Mitte die auf Gut Kruchenhof ansässige Familie Hintzen wirkt, ist nicht nur für einen professionellen Turnierablauf bekannt, sondern zeichnet sich auch durch eine besonders schöne, familiäre Atmosphäre aus.

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Große Resonanz beim Dressurturnier auf Gut Haller

Gleich drei Tage volles Turnierprogramm von morgens früh bis abends spät müssen die fleißigen Helfer vom ARV Büttgen jetzt bewältigen. Von Samstag bis Pfingstmontag steigt auf Gut Haller an Büttgen das Dressurturnier des Vereins. Und weil die Resonanz der Aktiven so groß war, mussten einige der 12 Prüfungen sogar innerhalb der Turniertage verlegt werden.

Normalerweise steht in der Ausschreibung, welche Prüfungen an welchen Turniertagen sind – für das ARV Turnier kam das nicht ganz hin. Alle Prüfungen sind zahlenmäßig extrem gut besetzt. Auf dem sportlichen Programm steht die volle Bandbreite an Dressurprüfungen – vom Dressur-Wettbewerb für die Jüngsten bis zur S-Dressur.

Das Highlight kommt natürlich zum Schluss: Die S-Dressur läuft Montag ab 13 Uhr, direkt im Anschluss die die Jungpferde-Prüfungen. Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Klasse M. Auf die Ein-Sterne-M folgt die Zwei-Sterne-M (ab 12 und ab 17 Uhr). Unter den Startern ist zum Beispiel Beatrice Buchwald aus dem Stall von Isabell Werth, die international mit der Rappstute Weihegold für Furore sorgt, die mir Nachwuchspferden von Rheinberg nach Büttgen reist. Das Toppferd bleibt natürlich zuhause. Sie trifft unter anderem in der S-Dressur auf Louisa Lüttgen (Kerpen), einst eine der meist dekorierten Nachwuchsreiterinnen Europas überhaupt. Dazu gesellt sich auch Lokalmatador Christian Reisch (Neuss). Es wird also spannender auf dem Haller’schen Viereck.

Die Zeiteinteilung und Teilnehmerliste sind auf www.bila.de online.

   

Favoritensieg in der Flutlicht-Kür

Niklaas Feilzer dominierte bei den Neuss-Grefrather Dressurtagen die schweren Prüfungen. Der Bereiter aus dem Stall von Isabell Werth gewann Sankt Georg und die Flutlicht-Kür.

Einer strahlte bei den Neuss-Grefrather Dressurtagen ganz besonders mit der Sonne um die Wette: Niklaas Feilzer. Der Bereiter, seit einigen Jahren im Stall von Dressurkönigin Isabell Werth tätig, gewann die beiden wichtigsten Prüfungen des Traditionsturniers auf der Reitanlage Held. Schon im Sankt Georg (S*) am Donnerstag – gleichzeitig Qualifikation für die Flutlicht-Kür am Freitagabend – hielt der Dressurreiter die Konkurrenz locker in Schach.

Als zweiter Starter setzte Feilzer im Sattel von Ramazotti, einem 14-jährigen Hannoveraner Wallach, bereits die Siegesmarke: Die 69,298 Prozent, die er auf dem Dunkelfuchs ertrabte, waren nicht zu schlagen. Allenfalls er selbst kam mit dem zweiten Pferd Haydn (69,123) noch knapp an das Topergebnis ran. Weder Stefanie Wittmann, die auf der Stute Dufte Biene Dritte wurde (66,886), noch Marion Schleypen auf ihrem Hengst White Kiss als Vierte (66,667), konnten an Feilzer heranreiten. „Er hat wirklich sehr gute Runden gezeigt“, erkannten die beiden Amazonen vom Neuss-Grefrather RC an.

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Patrick Sandner siegt im schwersten Springen

Während die Dressurreiter am vergangenen Wochenende in Neuss-Grefrath in den Sattel kletterten, trafen sich die Parcourscracks von Donnerstag bis Sonntag auf Gut Böckemeshof in Kaarst. Insgesamt 17 Prüfungen standen auf der Reitanlage der Familie Bierewitz an den vier Turniertagen an – vom einfachen E-Springen für den Nachwuchs bis hin zum schweren S* mit Stechen.

Letzteres war am Sonntag der sportliche Höhepunkt des Turniers – zeitgleich zum Deutschen Spring-Derby in Hamburg. So hatten die Reiter nicht nur die Anzeigetafel am großen Springplatz für die eigenen Ergebnisse im Blick, sondern auch immer ihr Smartphone, um die Ergebnisse aus Klein-Flottbek live zu verfolgen. Da war Patrick Sandner keine Ausnahme, der seinen Vereinskollegen vom RC Gut Neuhaus Grevenbroich – Gilbert Tillmann und Frederic Tillmann – die Daumen drückte.

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Gilbert Tillmann und Hadjib Sechster beim Hamburger Spring-Derby

Der Sieger von 2013 kämpfte im Stechen mit den Nerven. Frederic Tillmann feierte eine grandiose Derby-Premiere und wurde Elfter.

Das Hamburger Spring-Derby ist seit 1920 immer eine emotionale Achterbahnfahrt für Reiter und Zuschauer. Bei der 87. Auflage gestern in Hamburg Klein-Flottbek war das nicht anders! Wieder dabei: Der Derby-Sieger von 2013, Gilbert Tillmann. Nachdem sein Zweibrücker-Wallach Hadjib – jetzt zehnjährig – im vergangenen Jahr im Derby auf Platz sieben gelandete war, sprang das Paar gestern Nachmittag in dem legendären Springen auf Rang sechs (8 Strafpunkte/53.87 Sekunden). Und wie jedes Jahr war es wieder eine Achterbahn der Gefühle für Tillmann und seine Familie, die mit nach Hamburg gereist war. Continue Reading →

   

Es ist wieder Derby-Time!

Die Reitsportfans im Rhein-Kreis Neuss fiebern dem Sonntag entgegen. Denn es ist mal wieder Derby-Time! Am Sonntag steht das 87. Deutsche Springderby in Hamburg an – und Gilbert Tillmann, der das legendäre Springen der Welt 2013 auf Hello Max gewann, ist wieder dabei. Der 34-Jährige aus Grevenbroich fährt mit vier Pferden nach Klein Flottbek. Seine Derbyhoffnung ist Hadjib. Der zehnjährige braune Wallach sammelte bereits in den vergangenen beiden Jahren Erfahrungen im Derby-Kurs. Wie mit Hello Max trainierte Gilbert Tillmann zuhause die schwersten Hindernisse wie Pulvermanns Grab und den großen Wall – die auf der Tillmannschen Reitanlage nachgebaut wurden. Ob Hadjib einmal in den Hufspuren von Hello Max galoppieren kann, kann selbst sein Reiter nicht sagen. „Neben dem ganzen Können und der Erfahrung ist auch immer ganz viel Glück dabei.“

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Springreiter treffen sich auf Gut Böckemeshof

Während Derbysieger Gilbert Tillmann wieder einmal beim Deutschen Springderby in Hamburg für Furore sorgt, treffen sich seine Mitstreiter aus dem Kreis-Pferdesportverband Neuss auf Gut Böckemeshof in Kaarst. Wie gewohnt steigt ab Christi Himmelfahrt auf der Anlage der Familie Bierewitz in Kaarst ein großes Springturnier. Falls der Derbysieger aus Grevenbroich wieder bis ins Finale springt, wird es dort sicher wieder die Gelegenheit geben, das schwerste Derby der Welt live auf dem Turnier zu verfolgen.

Springsportbegeisterte Zuschauer können als beruhigt zu Turnier, um ihre Favoriten anzufeuern. Auf dem Programm stehen insgesamt 17 Prüfungen – vom E-Springen bis zur Klasse S. Höhepunkt ist das S* mit Stechen am Sonntagnachmittag (15:30 Uhr), für das sich renommierte Reiter wie Dennis Tolles, Björn Kuwertz, Jan Hoster, Christiane Weyen und Robin Kronenberg – alle aus dem KPSV Neuss – angekündigt haben.

Auch das M** mit Siegerrunde, Highlight am Samstag Abend um 17:30 Uhr, ist zahlenmäßig sehr gut besetzt. Die meisten Paare sind allerdings im S-Springen für Mannschaften (Donnerstag 16 Uhr) gemeldet – über 100 Nennungen sind für das Teamspringen eingegangen. Und nicht zu vergessen: Es findet auch die erste Wertungsprüfung der Springreiter im KATINA Mini Cup statt!

Zeiteinteilung und Teilnehmerlisten sind auf www.its-turnierservice.de anrufbar.

     

Vier Tage Dressursport in Grefrath

Sie sind das wohl traditionsreichste Dressurturnier im Kreis-Pferdesportverband Neuss – die Neuss-Grefrather Dressurtage. Immer zu Christi Himmelfahrt lockt das viertägige Turnier hunderte Dressurreiter und Zuschauer auf die Reitanlage der Familie Held/Schleypen an der Lüttenglehner Straße.

Dressurtage 2016_Plakat

„In diesem Jahr gibt es nur eine Veränderung“, erklärt Annette Grimsel, Vorsitzende des Neuss-Grefrather Reitclubs, dessen Mitglieder das Turnier in Eigenregie seit Jahrzehnten stemmen. „Es gibt keine Ponyprüfungen. Die sportlichen Höhepunkte bleiben wie gehabt; die Prüfungen bewegen sich von Klasse L bis zur Klasse S.“

Immer gut besucht ist die Dressurkür unter Flutlicht am Freitagabend. Nur die besten zwölf Paare aus dem Sankt Georg (S*) am Donnerstag (14:15 Uhr) qualifizieren sich für das abendliche Highlight. „Der Kür folgt wie immer unser Hoffest“, freut sich Annette Grimsel. Selbst die Reiter tauschen dafür den Frack gegen bequeme Freizeitkleidung und mischen sich noch spät abends unter die Gäste, die bei leckerem Essen, Getränken und Musik feiern oder einfach über ihren Lieblingssport fachsimpeln. „Die Atmosphäre ist einfach immer toll, man trifft viele bekannte Gesichter“, weiß die Vereinsvorsitzende.

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Von E bis S* – Springreiter treffen sich auf Gut Mankartzhof

Das Herz von Nicole Hebmüller, Hofherrin auf Gut Mankartzhof an der Broicherseite in Kaarst, schlägt für den Springsport. Als Nachwuchsreiterin war sie selbst hocherfolgreich im Parcours – jetzt ist sie als Parcourschefin und Trainerin dabei.

Kein Wunder also, dass der Schwerpunkt auf der Reitanlage der Familie Hebmüller auf dem Springsport liegt – und auch die dort beheimateten Reiterfreunde Gut Mankartzhof allzu gerne durch den Stangendschungel galoppieren. Deshalb ist das diesjährige Turnier des Vereins auch ein reiner Springturnier. Von Freitag bis Sonntag treffen sich die Parcourscracks aus dem Kreis-Pferdesportverband Neuss auf dem malerischen Hof an der Broicherseite. Zum ersten Mal seit 15 Jahren ist das Frühjahrsturnier aber nicht das Kreis-Jugendturnier des KPSV Neuss, sondern ein „offenes“ für alle Altersklassen. Das „neue“ Turnier bietet die ganze Bandbreite an Springprüfungen von E bis S. „Wir wollten nach so vielen Jahren mal wieder was anderes machen“, erklärt Hofherr Axel Hebmüller die Veränderungen. Die Änderung kommt bei den Reitern gut an: „Wir haben rund 600 Nennungen erhalten“, freut sich seine Frau Nicole Hebmüller. „Damit sind wir zufrieden.“

Die besten Reiter aus dem KPSV Neuss sind natürlich dabei – zum Beispiel Derby-Sieger Gilbert Tillmann. „Mit dem neuen Turnier führen den Nachwuchs, den wir über das Kreisjugendturnier viele Jahre gefördert haben, an die größeren Springen heran“, erklären die Organisatoren. Die beste Beispiel dafür kommt gleich aus den eigenen Reihen der RF Gut Mankartzhof: May Diekmann gewann das Finale „Best of Sixteen“ – am Wochenende reitet sie vor heimischer Kulisse ihr erstes S-Springen. Das schwerste Springen des Turniers, ein S* mit Siegerrunde, steht am Sonntag um 16:15 Uhr. Schon am Samstagnachmittag (16 Uhr) steht aber das erste S* an. Freitag ab 12 Uhr laufen die Jungpferde-Prüfungen (A bis M), Samstag steht eine gelungen Mischung von Springen von E für die Jüngsten bis S für die Routiniers  auf dem Plan.

Die Zeiteinteilung gibt es hier: http://www.gut-mankartzhof.de/.

 

   

Springturnier in Jüchen-Waat

Auf dem Pferdehof Schnitzler in Jüchen-Waat steigen Dressur- und Springreiter gleichermaßen in den Sattel. Deshalb realisiert der RV St. Johannes Waat schon seit „Reitergedenken“ im Frühjahr immer gleich zwei Turniere – dann kommen sich bunte Stangen und Buchstabentafeln nicht in die Quere. Damit ist der Verein wohl der einzige im Kreis-Pferdesportverband Neuss mit zwei Turnieren innerhalb weniger Wochen. Ein Organisationsaufwand den die Vereinsmitglieder schon seit Jahrzehnten locker meistern. Das ist 2016 nicht anders: An diesem Wochenende, dem 9. und 10. April 2016, machen die Parcourscracks den Auftakt. Die Dressurreiter sind dann vom 22. bis 24. April an der Reihe.

Elf Prüfungen stehen insgesamt am Samstag und Sonntag auf dem Programm  – vom Springreiterwettbewerb bis zum M* mit Siegerrunde. Damit bietet Waat vor allem dem Nachwuchs und Reitern in den unteren und mittleren Klassen die Möglichkeit, sich im Parcours zu messen. Eine Gelegenheit, die immer gerne genutzt wird. Entsprechend sind die Prüfungen zahlenmäßig besetzt – allein für das schwerste Springen am Sonntag um 17:15 Uhr haben sich rund 40 Paare angekündigt. Los geht es jeden Tag um 8 Uhr, da müssen die Reiter ihre Pferde früh aus den Boxen holen.

Zeiteinteilung und Teilnehmerliste gibt es auf www.bila.de!

     

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