Springreiter auf Gut Kruchenhof: Vorbericht und Zeiteinteilung

An diesem verlängerten Wochenende (03. – 07.06.2015) ist die Pferdesportwelt im Rhein-Kreis Neuss geteilt: Während die Dressurreiter und ihre Fans auf Gut Haller in Büttgen zu Gast sind, zieht es Springsportliebhaber auf das Gut Kruchenhof in Rommerskirchen. Dort realisiert die Familie Hintzen mit ihrem engagierten Team ein fünftägiges Turnier auf – zum dritten Mal.

„Wir haben wieder eine tolle Resonanz“, freut sich Uwe Hintzen. „Am sportlichen Programm haben wir kaum gedreht“, erzählt der Turnierleiter. „Die Prüfungen sind eine bewährte Mischung.“ Wie schon in den vergangenen zwei Jahren gibt es an den fünf Turniertagen fünf Springen der schweren Klasse. Dazu gibt es beste Bedingungen für die zwei- und vierbeinigen Sportler in Sachen Organisation und Böden – ein Grund, weshalb die Nennungszahlen wie schon 2015 extrem gut ausfallen.

Allein 60 Paare können im Großen Preis, einem S** mit Siegerrunde, starten. Wenn der Parcours für das schwerste Springen des Turniers am Sonntag um 15:30 Uhr freigegeben wird, werden die besten Reiter aus dem Kreis-Pferdesportverband Neuss und dem Rheinland in ihre Sättel klettern. Aber auch alle weiteren Springen der kleinen, mittleren und großen Tour sind zahlenmäßig wie hochkarätig besetzt. „Wir freuen uns, dass die Springreiter aus dem Rheinland unser Turnier so hoch schätzen“, sagt Turnierchef Uwe Hintzen, der trotz Organisationsstress immer am Rande des großen Springplatzes mitfiebert. Und auch stets ein offenes Ohr für die Belange und Sorgen der Aktiven und der Zuschauer hat. „Die Turniertage vergehen immer wie im Flug, sind aber auch mega anstrengend für uns alle“, gesteht Uwe Hintzen. Denn das Team des RV Gut Kruchenhof ist klein, da muss jeder ständig kräftig anpacken. „Doch es klappt trotzdem immer prima“, lobt er seine fleißigen Helfer. Der kleine Verein, einer der jüngsten im KPSV Neuss, stemmt das große Turnier mit scheinbarer Leichtigkeit, „aber hinter den Kulissen es ist schon ein Kraftakt, den wir mit immens viel Teamgeist meistern“, weiß der Cheforganisator.

Die Zeiteinteilung findet Ihr hier.

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